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Münster.  Der Architektenwettbewerb für die Gesamtschule Münster Ost ist entschieden. Durchgesetzt aus einem namhaft besetzten Teilnehmerfeld mit 30 Teams aus dem In- und Ausland haben sich die Büros „Farwick + Grote“, Ahaus (Architekten) und „club L 94“, Köln (Landschaftsarchitekten).

Das Votum der Jury zum Architektenwettbewerb nach einer zweitägigen Sitzung und intensiven Beratungen fasste Prof. Christl Drey (Köln) zusammen: „Der Siegerentwurf überzeugt durch die Gestaltung einer offenen Schullandschaft mit einer zweigeschossigen Holzarchitektur. Der neue Campus fügt sich sensibel in die Umgebung ein und zeigt auf, wie innovativ und zukunftsfähig Schulbau sein kann. Eine Bereicherung für Stadt und Stadtteil – gerade auch durch die zusätzlichen Sport- und Freizeitflächen“, hob die Vorsitzende der Jury hervor.

Gefragt in einer europaweiten Ausschreibung waren Entwürfe, die Architektur und Pädagogik nachhaltig verknüpfen und die Idee einer ganztägig geführten „Schule als Lebensraum“ unterstützen. Zur Vergabe des Architektenauftrages wird in einem nach EU-Recht vorgeschriebenen Verhandlungsverfahren entschieden, voraussichtlich Anfang des Jahres 2017.

Alle Arbeiten zum Architektenwettbewerb, unabhängig von Sieg und Platzierung, werden in einer Ausstellung im Stadthaussaal, Platz des Westfälischen Friedens, gezeigt. Die Entwürfe sind ab Mittwoch, 31. August bis zum 11. September zu sehen (Öffnungszeiten: dienstags bis freitags 10 bis 18 Uhr, samstags/sonntags 11 bis 16 Uhr).
(SMS)

Titelbild: Präsentieren den Siegerentwurf für die zweite städtische Gesamtschule
(v.l.n.r.) Schulleiterin Birgit Wenninghoff, Juryvorsitzende Prof. Christl Drey,
Stadtrat Matthias Peck und Projektleiterin Ingrid Kremer.

Foto: Presseamt Münster – Quelle

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