Besuch bei Sonepar Deutschland im Stadtteil Lamboy

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Hanau. Bei der Sonepar Deutschland GmbH in der Lippestraße 5, nahe des Kinzigbogens im Stadtteil Lamboy, konnten Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Wirtschaftsförderin Erika Schulte jüngst vier neue Mitarbeiter begrüßen.

Diese hatten nach ihrem Umzug aus der Niederlassung in Frankfurt ihren ersten Arbeitstag am Standort Hanau. In Empfang genommen wurden die beiden von Niederlassungsleiter Jürgen Rohrbach, der durch die Firma führte und einen kurzen Überblick über das Tätigkeitsfeld von Sonepar gab: „Wir sind ein Elektrogroßhändler für Industrie und Handwerk mit rund einem Dutzend Mitarbeitern. Uns gibt es schon seit zehn Jahren an diesem Standort, aber bisher unter dem Namen DEG“, berichtet er. Erst seit April 2016 firmiere das Unternehmen unter dem Namen der Muttergesellschaft Sonepar. „Die Sonepar Gruppe ist ein 1973 gegründetes französisches Familienunternehmen mit rund 2800 Standorten in 44 Ländern und rund 43.000 Mitarbeitern“, berichtet Rohrbach.

Sonepar Deutschland sei mit mehr als drei Milliarden Euro Umsatz Marktführer im deutschen Elektrogroßhandel, erklärt der Niederlassungsleiter. Rund 6000 Mitarbeiter sorgten flächendeckend dafür, dass die Kunden ihre Produkte schnell und zuverlässig erhielten. „Durch die regionalen Zentrallager mit intelligenter Logistik können im 24-Stunden-Rhythmus 100.000 vorrätige Artikel geliefert werden“, erläutert Rohrbach. Bis 20 Uhr abends könnten die Kunden die gewünschten Artikel online ordern und bekämen sie am nächsten Morgen frei Haus geliefert. Von Hanau aus vertreibe Sonepar Elektroartikel und Zubehör an Kunden aus Handwerk, Handel und Industrie. „Als Marktführer setzen wir auf qualitativ hochwertige Produkte und Systeme nationaler und internationaler Lieferanten, gepaart mit sinnvollen und wegweisenden Serviceleistungen“, erklärt Rohrbach.

Rund 60 Prozent der Kunden stammten aus der Industrie. „Goodyear Dunlop, Heraeus, Smurfit Kappa und viele andere Unternehmen aus Hanau und der Region werden von uns beliefert. Unsere vier neuen Kollegen betreuen diese Kunden aus der Industrie“. Die verbleibenden 40 Prozent teilten sich auf Handels- und Handwerksbetriebe der Elektrobranche auf, merkt Rohrbach an. Zum Einzugsgebiet von Sonepar Hanau gehören Kunden im ganzen Main-Kinzig-Kreis, aber auch Kunden aus Aschaffenburg, Gießen und Frankfurt würden von Hanau aus beliefert. Ein besonderer Service von Sonepar Deutschland sei die Fachberatung in verschiedenen spezialisierten Bereichen: „Licht, erneuerbare Energien, Fernmeldetechnik sowie Klima-, Haus- und Unterhaltungselektronik gehören zu diesen Bereichen, in denen wir unseren Kunden sowohl Fortbildungen anbieten, als auch die individuelle Beratung durch Spezialisten.“

OB Kaminsky zeigte sich beeindruckt von der Professionalität und Kompetenz des Unternehmens. „Es ist mir eine große Freude mit Sonepar einen hoch qualifizierten Dienstleister und zudem „Global Player“ am Standort zu wissen, der sich im Markt so gut behauptet und mit seinen innovativen Prozessen seine Kunden unterstützt“, sagte der OB.

Titelbild: (v.l.n.r.)  Niederlassungsleiter Jürgen Rohrbach
und sein Team sowie OB Claus Kaminsky und
Wirtschaftsförderin Erika Schulte. 

Foto: Stadt Hanau  – Quelle

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