Mit einer knallharten Lüge startete Thorsten Pracht bereits im ersten Abschnitt des ersten Beitrags in die von ihm so genannte und inszenierte Propaganda-Affäre. Auch im Weiteren folgten Lügen, Vermutungen und Verdächtigungen. Von Recherchen mit journalistischer Sorgfalt keine Spur. Wie auch? Eine skandalträchtige Story in den Aachener Nachrichten und der Aachener Zeitung war sein Ziel. Da stand eine saubere Recherche nur im Weg und sein Chefredakteur Prof. Bernd Mathieu ließ ihn gewähren.

Wissentlich einen Ehrengast als eingeschlichenen Schmarotzer darzustellen, der sich an die Prominenz ranmacht, ist mehr als dreist und journalistisch inakzeptabel. Im Schutze vorgetäuschter journalistischer Sorgfalt hat Thorsten Pracht weitere Lügen und Hirngespinste verbreitet, um die Inszenierung seiner aufgesetzten Propaganda-Story wohl auch gegenüber seinem Chefredakteur Prof. Bernd Mathieu rechtfertigen zu können. An Belegen für die diversen Lügen und Unterstellungen von Thorsten Pracht, sowie deren fundierte Richtigstellungen mangelt es nicht (vgl. „Meine Erlebnisreise“ Teil 1 bis 13).

Fakten haben bei Thorsten Pracht keine Rolle spielen können, denn es ging darum, sein Lügengebäude aufrechtzuerhalten. Der, der als Betroffener am ehesten Auskunft geben konnte und kann, genau den hat Thorsten Pracht bis heute nicht befragt. Erst die Staatsanwaltschaft, die Kommunalaufsicht und das Rechnungsprüfungsamt setzten mit ihren jeweils eigenen unabhängigen Ergebnissen dem Spuk des Thorsten Pracht ein Ende.

Einige haben die Stimmungswelle mitgeritten, andere zum Eigennutz Öl ins Feuer gegossen, doch zu einer Stellungnahme ist bis heute Niemand von den Trittbrettfahrern bereit. Lars Kleinsteuber beispielsweise zeigte sich von einem freundlichen Brief mit offenen Fragen ebenso „bedroht“, wie die Chefredaktion. Selbst ein Hintergrundgespräch zur Propaganda-Inszenierung wurde kürzlich von der Chefredaktion abgelehnt. Welche Gründe könnte die Zeitung haben, der Wahrheit aus dem Weg zu gehen?

Der Chefredakteur des Aachener Zeitungsverlags, Prof. Bernd Mathieu hat in einem aktuellen Interview in KRESS News vom 26.06.2018  unter dem Titel „Die junge Journalisten-Generation hat keine Scheuklappen mehr“ noch einmal die Ziele der langjährigen Journalistenausbildung in seinem Hause unter seiner Gesamtverantwortung zusammengefasst und die Leitlinien seiner künftigen Lehrtätigkeit nachrückender Journalisten aufgezeigt.

Der Anspruch von Prof. Bernd Mathieu und die Wirklichkeit seines Zöglings passen nicht zusammen. Dabei lässt Thorsten Pracht öffentlich über sich verbreiten er sei ein „von der Pike auf gelernter Redakteur“, was mehr als deutlich auf seine Ausbildung beim Aachener Zeitungsverlag hinweist.

Doch Thorsten Pracht fiel als Pressesprecher der Alemannia Aachen wegen gewisser Ausfälle, Einstellungen und Verhaltensweisen höchst umstritten in Ungnade. Der Chefredakteur Prof. Bernd Mathieu hat ihm den Weg zurück in den Aachener Zeitungsverlag ermöglicht.

Wie passt die vom Chefredakteur Prof. Bernd Mathieu mehrfach propagierte Berufsethik wie seine anspruchsvollen Leitlinien zu Verhalten eines Thorsten Pracht, der wahrlich kein vorzeigbares Beispiel guter journalistischer Ausbildung ist?

Wie hat es Thorsten Pracht geschafft, den erfahrenen Chefredakteur Prof. Bernd Mathieu davon zu überzeugen, er habe tatsächlich journalistisch sorgfältig recherchiert?

Nur so ist die abwegige Aussage von Prof. Bernd Mathieu auf Facebook vom 22.6.2016 zu dem Artikel „Propaganda-Affäre: Stadt trennt sich von Hartmut Urban“ zu verstehen: „Ergebnis der guten Recherche-Arbeit unserer Kollegen“.

von Hartmut Urban

 

Wahre Begebenheiten – Vorankündigung
Wahre Begebenheiten  –  Teil 1
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Wahre Begebenheiten zur sog. Propaganda-Affäre – Teil 11 - Ralf Kouchen

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