Ehemaligentreffen der StädteRegion - Stadtanzeiger genial-nah

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StädteRegion Aachen. Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben das jährliche Ehemaligentreffen der StädteRegion Aachen zu einem vollen Erfolg gemacht.

Im gut gefüllten Mediensaal stand der persönliche Austausch beim Ehemaligentreffen im Mittelpunkt der mittlerweile schon traditionellen geselligen Veranstaltung. Nach den ersten Gesprächsrunden und einem kleinen Imbiss richtete Städteregionsrat Helmut Etschenberg einige Worte an die Ehemaligen. „Vor einem standen wir vor den Herausforderungen der Flüchtlingskrise, die wir in einem gemeinsamen Kraftakt mit allen Hilfsorganisationen gut bewältigen konnten. So haben beispielsweise tausende Menschen aus den umkämpften Gebieten Syriens und Afghanistans inzwischen hier ein sicheres Zuhause gefunden. Auch die Turnhallen stehen wieder dem Schulsport und den Vereinen zur Verfügung.“ Etschenberg ging in seinem kurzweiligen Vortrag über die aktuellen Themen vor allem auf die Aktivitäten der StädteRegion gegen Tihange2 ein.

„Auf vielen Ebenen ist die StädteRegion dabei aktiv. Das reicht von den gerichtlichen Anstrengungen bis hin zur grenzüberschreitenden Allianz von rund 100 Kommunen die wir gegen den Weiterbetrieb des Schrottreaktors schmieden konnten“, erklärte der Städteregionsrat. Neben diesem Kernthema sprach Etschenberg aber auch über Themen wie die Erneuerung der Partnerschaft mit Jelenia Góra in Polen, die Aufstellung des kommenden Haushalts und die Entwicklung der Beschäftigtenzahl.

Der Personalratsvorsitzende Frank Schalge freute sich über den regen Zuspruch zu dem Treffen. „Das zeigt exemplarisch, dass wir gerade auch in Zeiten der Arbeitsverdichtung solche Gemeinschaftsveranstaltungen brauchen“, so Schalge. Zudem erläuterte er, warum er sich persönlich und stellvertretend für die rund 2.000 Beschäftigten der StädteRegion der zweiten Klage gegen Tihange2 anschießen wird. „Ich habe über 450 Mails von Kolleginnen und Kollegen erhalten, die mich zu diesem Schritt ermuntert haben. Wir können einfach nicht weiter zusehen wie das Atomkraftwerk trotz größter Sicherheitsbedenken nach jeder Panne immer wieder erneut hochgefahren wird.“

Mit der Erkenntnis, dass die Arbeit in der StädteRegion immer spannend bleibt, ging es dann für die Ehemaligen zum gemütlichen Teil über. Nach etwa drei Stunden neigte sich das vom Amt „Zentrale Dienste“ hervorragend organisierte Fest dem Ende zu und die Teilnehmer zogen unisono ein positives Fazit: „Es war ein schöner und informativer Nachmittag und im nächsten Jahr sind wir wieder mit dabei.“

Titelbild: Mehr als 100 ehemalige Beschäftigte waren der Einladung
zum Ehemaligentreffen der StädteRegion gefolgt. Städteregionsrat
Helmut Etschenberg gratulierte dem ältesten Teilnehmer,
Walter Fehr (92 Jahre, ehemals Hauptamt) und der ältesten
Teilnehmerin des Treffens, Christel Steinhage-Schaaf (88 Jahre),
die zu ihrer aktiven Zeit im ehemaligen Ausgleichsamt tätig war. 

Foto: StädteRegion Aachen

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