Übach-Palenberg. Der Einkaufspark Magnus ‚Am Wasserturm‘  ist schlicht und ergreifend nicht mehr wegzudenken aus Übach-Palenberg. Das ist die Wahrheit. Die Menschen stimmen täglich mit ihren Einkaufswagen ab. Wer das nicht akzeptieren will, muss ideologisch verblendet sein, oder einfach nur unreflektiert aufgehetzt.

Spätestens der letzte verkaufsoffene Sonntag sollte der handvoll Agitatoren gegen den Einkaufspark Magnus ‚Am Wasserturm‘ eine Lehre sein. Die Kunden aus der Stadt selbst wie aus dem deutschen, wie niederländischen oder gar belgischen Umland haben sich entschieden, nämlich den Einkaufspark Magnus ‚Am Wasserturm‘ als ihre Meile anzunehmen und dort regelmäßig einzukaufen. Die hohe tägliche Frequenz wie die Umsätze in den einzelnen Geschäften beweisen diesen Trend eindrucksvoll. Hinzu kommt, dass das gesamte Einkaufszentrum ebenerdig angelegt ist, was ideal nicht nur für Behinderte ist, die eben nicht ausgegrenzt werden. Sie haben es ohnehin schwerer im Leben als andere.

Der Einkaufspark Magnus ist ein Magnet

Der Einkaufspark Magnus ist behindertengerecht gestaltet und grenzt Niemanden aus. – Foto: Hartmut Urban

Der Einkaufspark Magnus ist extrem gut für die Geschäfte dort in der neuen Mitte, gut für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Der Einkaufspark Magnus ‚Am Wasserturm‘ einen Arbeitsplatz gefunden haben, gut für den noch immer stark verschuldeten städtischen Haushalt, der jede zusätzliche Einnahme gut gebrauchen kann und schließlich gut für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Übach-Palenberg, die Dank eines florierenden Einkaufsparks Magnus ‚Am Wasserturm‘ nicht so hoch mit Abgaben und Gebühren belastet werden. Wer gegen das Der Einkaufspark Magnus ‚Am Wasserturm‘ zu Felde zieht, ob politisch oder vor Gericht belastet unter dem Strich die städtischen Finanzen und trifft am Ende jeden einzelnen privaten Geldbeutel der Einwohner der Stadt, was nicht im wohlverstandenen eigenen Interesse der Bürger sein kann.

Der Einkaufspark Magnus mach allen Spaß

Geschäft an Geschäft, alles zusammen und reichlich Parkplätze direkt vor den Geschäften. Gute Preise, guter Service und freundliche Atmosphäre. Was will man mehr? – Foto: Hartmut Urban

Wer bevormundend Käuferströme zu lenken versucht und Barrieren aufbaut, verhält sich nicht im Sinne einer freien Marktwirtschaft, sondern eher im Geiste einer wie auch immer verkappten Planwirtschaft, die gängelt, vorschreibt, zumutet. Freie Wahl und freier Zugang zu den substanziellen Dingen des Lebens sind bekanntlich wesentliche Bestandteile unserer Demokratie, auch und gerade bezogen auf Lebensmittel, Verbrauchs- und Gebrauchsgütern. Wer lässt sich heutzutage schon gerne vorschreiben, wo er einzukaufen hat. Diese Zeiten sind für einen Teil der Deutschen seit dem Fall der Mauer vorbei. Wozu also in der heutigen Zeit überall neue Mauern und Hindernisse errichten? Die Klagen vor dem OVG Münster wie in Aachen verfolgen – so drängt sich einem bei näherem Hinsehen der Eindruck auf – rein private Interessen einzelner, die sich offenbar an der Allgemeinheit bereichern wollen und dafür viel Unruhe in der Stadt schüren.

Schauen wir einmal zurück: Die Brücke am ehemals lebendigen Zentrum von Palenberg dicht vorbei – um nicht zu sagen ‚darüber hinweg‘ – und die Schließung der Aachener Straße waren der wohl kalkulierte ‚Todesstoß´ für das damalige Einkaufszentrum Palenberg, das allein die damalige Mehrheit zu verantworten hatte, die sich seinerzeit gar nicht vorstellen konnte, eines Tages die Mehrheit im Übacher Rathaus zu verlieren. Und wie Recht sie über Jahrzehnte damit hatten! So richtig getraut hatten sich damals die Machthaber doch nicht, Palenberg reinen Wein einzuschenken, dass Übach den Vorzug bekam, weil man heftige Widerstände befürchtete. Man zog es in berechnender ‚Feigheit vor dem Wähler‘ vor, die Lebensader, nämlich den Verkehr durch das Zentrum über den Bahnübergang zu veröden und das ehemals blühende Palenberg mit KaDeCe, Aldi und hoch frequentierte Tankstelle einem lange Siechtum auszusetzen, um Ursache und Wirkung nicht sofort augenfällig werden zu lassen. Man baute damals wohl – wie es die Altvorderen hinter vorgehaltener Hand sagen – auf die Vergesslichkeit der Betroffenen und den Grundsatz: „Die Zeit heilt alle Wunden!“

Jetzt aber von Seiten der Partei, die eindeutig die Hauptschuld am schleichenden Untergang von Palenberg trägt, den Einkaufspark Magnus ‚Am Wasserturm‘ madig machen zu wollen und sich offensichtlich bei den Palenbergern ‚einschmeicheln‘ zu wollen, ist meiner Meinung nach höchst unanständig und verfolgt das Ziel, die Bürgerinnen und Bürger ein weiteres Mal verdummteufeln zu wollen.

Die Bürgerinnen und Bürger als Konsumenten haben den Einkaufspark Magnus ‚Am Wasserturm‘ längst angenommen und werden es sich gewiss nicht wieder nehmen lassen. Zu ‚genial-nah‘ ist den Einkaufspark Magnus als neue Mitte der Stadt mit ausrechend Parkplätzen, attraktiven Angeboten, einer angenehmen Einkaufsatmosphäre auf der teilüberdachten Einkaufsmeile, dass viele Bürger aus Übach und Palenberg auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad dort bequem hinkommen können. Kant würde hier die normative Kraft des Faktischen bemühen, um den ewig Gestrigen zu verdeutlichen, lasst die Finger vom neuen wie schönen Einkaufspark Magnus, dass sehr gut angenommen Teil der Stadt geworden ist, die Stück für Stück langsam aber sicher immer liebend- und lebenswerter wird, wozu der Einkaufspark Magnus ‚Am Wasserturm‘ einen wesentlichen Beitrag leistet.

Der Einkaufspark Magnus ist kinderfreundlich

Absolut kinderfreundlich präsentierte sich der Einkaufspark Magnus beispielsweise am verkaufsoffenen Sonntag. – Foto: Hartmut Urban

Der Einkaufspark Magnus mit vielen Attraktionen für Kinder

Der Einkaufspark Magnus mit vielen Attraktionen für Kinder, zeigt sich familienfreundlich und aufgeschlossen für Menschen mit Behinderungen. – Foto: Hartmut Urban

Titelbild: Großes Hinweisschild zum
Einkaufspark Magnus ‚Am Wasserturm‘

direkt unter dem weithin sichtbaren
Wasserturm von Übach-Palenberg.
Foto: Hartmut Urban

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3 thoughts on “Einkaufspark Magnus ‚Am Wasserturm‘ boomt

  1. Reichlich Parkplätze?
    Jeder dritte vor den Geschäften ist ein Behindertenparkplatz… Es ist grundsätzlich ja gut, dass diese vorhanden sind, aber so viele?

  2. Erst mal kann ich sagen, dass dieser Beitrag sehr gut und zutreffend geschrieben wurde.
    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass es in unsere Stadt immer noch Querköpfe gibt, die die Notwendigkeit und den Erfolg unsers Einkaufsparks MAGNUS nicht sehen könne oder wollen.
    ich meine, wem das gar nicht passt, der/die kann ja in eine andere Stadt ziehen, wo er all das vorfindet, worüber er/sie sich beklagt … 😉

  3. Grundsätzlich muss ich dem text ja recht geben, allerdings seh ich es als sehr negativ an, dass in palenberg gerade die älteren menschen jetzt das problem haben, artikel des täglichen bedarfs nicht mehr wirklich zu erhalten (schwierig halt durch den steilen berg richtung bahnhof). Zudem war auch mal eine zeitlang ein grosser elekromarkt am ekz angekündigt, welcher hier wirklich noch fehlt! Die einzelhändler in palenberg und übach machen reihenweise zu! Es sollte vielleicht auch mal dran gearbeitet werden, diese zu erhalten!

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