Geilenkirchen. Es ist gelebte deutsch-französische Gastfreundschaft oder ein Beitrag zur Völkerverständigung, wenn jetzt bereits zum zwölften Mal französische Schülerinnen und Schüler aus Partnerschulen der Region um Grenoble das St. Ursula Gymnasium in Geilenkirchen besuchen.

Eine gute Woche waren sie Ende März in in Gastfamilien untergebracht und fuhren auch nach Aachen, Bonn und Düsseldorf, um das Couvenmuseum, das Haus der Geschichte und das Filmmuseum auf sich wirken zu lassen, sowie den Düsseldorfer Fernsehturm wie den Kölner Dom zu erklimmen.

In Geilenkirchen wurden Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise Burg Trips und die Burgruine auf dem Gelände des Gymnasiums in Augenschein genommen.

Zusammen mit ihren Lehrern stand auch das Rathaus von Geilenkirchen auf dem Programm. Im großen Sitzungssaal brachte Bürgermeister Fiedler den jungen Französinnen und Franzosen in überaus unterhaltsamer Weise in  ihrer französischen Landessprache Wissenswertes über die Wirtschaftsregion Maas-Rhein und das Föderale System der Bundesrepublik Deutschland, sowie die Stadt Geilenkirchen und ihre Umgebung nahe. Der Gegenbesuch der deutschen Schülerinnen und Schüler wird Ende Mai stattfinden.

 Foto: Jürgen Dackweiler

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