Netzwerk 'Frühe Hilfen' unterstützt junger Familien - genial-nah

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Münster. „Unser Ziel mit dem Netzwerk ‚Frühe Hilfen‘ ist es, die Angebote in Münster zu bündeln, abzustimmen, gemeinsame Bedarfe zu benennen und ressortübergreifende Maßnahmen für junge Familien zu entwickeln“, so Anna Pohl, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien.

Seit 2013 sitzen zweimal im Jahr Kinderärzte, Gynäkologen, Geburtskliniken, Vertreter der Jugendhilfe, der Gesundheitshilfe und der Schulen an einem Tisch und beraten über die Unterstützung Schwangerer und Eltern mit Kindern in den ersten Lebensjahren.

Ein Fachtag zum Aufbau eines Netzwerkes für Kinder psychisch erkrankter Eltern oder eine Information Medizinischer Fachangestellter der Kinderärzte waren erste konkrete Maßnahmen. Auch die Familien werden einbezogen. So wurde in der jüngsten Sitzung über die Elternbefragung des Landesmodells „Kein Kind zurück lassen“ informiert. Auf dieser Grundlage werden nun die Angaben der Eltern analysiert, ausgewertet und über die weitere Planung entschieden.

Aktuell richtet sich der Blick auf die dritte Münsteraner Präventionskonferenz „Stark von Anfang an! Entwicklung-Chancen-Risiken“ am 26. Oktober. Darüber hinaus ist eine zweite Veranstaltung für Medizinische Fachangestellte aus dem gynäkologischen Bereich in Planung.

Die durch das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien seit 2014 bereitgestellte Datenbank „Präventive Angebote in Münster“, wird weiter ausgebaut. Bisher unterstützte sie Fachleute, Informationen zu den präventiven Angeboten in Münster für Familien besser zu finden. Zukünftig soll auch Eltern der Zugang erleichtert werden.

Foto: Sie alle sind aktiv in der Unterstützung junger Familien:
Das Netzwerk ‚Frühe Hilfen‘ trifft sich regelmäßig, um präventive
Angebote abzustimmen.

Foto: Presseamt Münster – Quelle

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