Stadtanzeiger Kreis Recklinghausen: Nachrichten aus dem Kreis – news: #genial-nah

Kreis Recklinghausen. 30 Jahre gibt es die NUA, die Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW, in diesem Jahr. Grund genug, groß zu feiern. Und so trotzten am Sonntag tausende Besucher der brütenden Hitze und freuten sich über das spannende Angebot beim NUA-Sommerfest.

Auch Landrat Cay Süberkrüb und Recklinghausens Bürgermeister Christoph Tesche kamen zum runden Geburtstag und gratulierten wie zum NUA-Sommerfest feiern.

„Dass der Himmel über der Ruhr wieder blau ist, dazu haben auch Sie ein ganzes Stück beigetragen. Dafür gebührt Ihnen der Dank der Menschen im Kreis Recklinghausen und in ganz NRW“, sagte Cay Süberkrüb in Richtung Adalbert Niemeyer-Lüllwitz, Leiter der NUA, und Dr. Thomas Delschen, Präsident des LANUV. Christoph Tesche betonte, wie wichtig das gute Zusammenspiel von Ehren- und Hauptamt ist, gerade in Umwelt- und Naturschutzfragen. Die Hauptrede beim NUA-Sommerfest zum Jubiläum hielt nach den Grußworten der Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW, Johannes Remmel.

An über 120 Ständen vom NUA-Sommerfest wurde den Besuchern viel Wissenswertes geboten und viel Spannendes zu entdecken. Am gemeinsamen Stand vom Fachdienst Umwelt des Kreises Recklinghausen und den Kommunalen Servicebetrieben der Stadt Recklinghausen gab es spannende Einblicke in das Thema Artenschutz – und in Baumhöhlen, in denen Vögel brüten.

Zum Hintergrund „Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW“:
Ziel der NUA ist es, das Bewusstsein für den Natur- und Umweltschutz zu wecken und zu stärken. Darüber hinaus möchten die Verantwortlichen die in diesem Bereich Aktiven informieren und fortbilden. Darum bietet die NUA jedes Jahr viele Lehrgänge und Veranstaltungen rund um die Themen Natur- und Umweltschutz an.

 

Titelbild: Ein Nest in einer Baumhöhle anschauen –
am gemeinsamen Stand auf dem NUA-Sommerfest
von Kreis und Stadt
 Recklinghausen
taten das nicht nur Landrat

Cay Süberkrüb (re.) und Fachbereichsleiter
Friedhelm Kahrs-Ude (2.v.r.).

Fotos: Kreis Recklinghausen – Quelle

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