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Stadtanzeiger Aachen: Nachrichten aus der Stadt – news: #genial-nah

Aachen.  Für die beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Aachen sind es allmonatlich nur „ein paar Cent hinter dem Komma“ – zusammengenommen ist es die jährliche Restcentspende, die für einen guten Zweck zur Verfügung gestellt wird.

In 2015 kamen so erstmals mehr als 10.000 Euro, genau 10.048,33 Euro, zusammen, gespendet von 1701 aktiven und auch von pensionierten städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wie bereits im vergangenen Jahr wird die Summe jeweils zur Hälfte dem Kinderschutzbund und dem Bunten Kreis zur Verfügung gestellt. Dr. Markus Kremer, Personaldezernent der Stadt Aachen, war es wichtig, auch einen besonderen Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich an dieser Aktion beteiligen, zu richten. „Sie sind es, die die Aktion so erfolgreich gemacht haben.“ Aber eine Steigerung ist immer möglich: „Es können sich gerne noch mehr Leute an dieser Aktion beteiligen!“, schmunzelt Dezernent Kremer. Und Stephan Baurmann vom Personalrat der Stadt ergänzt: „Wir achten auch darauf, dass unsere Spende an Vereine und Organisationen geht, die eine geringe Kostenstruktur haben und dass das Geld auch an regionale Stellen geht.“

Schon seit 1992 beteiligt sich die Stadt Aachen an der Aktion Restcentspende. Den Centbetrag hinter dem Komma auf der Gehaltsabrechnung, auf den die teilnehmenden Beschäftigten, Beamten und Ruheständler der Stadtverwaltung monatlich zugunsten eines gemeinnützigen Projektes verzichten, bemerkt man nicht wirklich. Doch der verhältnismäßig kleine Betrag summiert sich in der Verwaltung im Laufe eines Jahres auf eine ansehnliche Summe. Daher hoffen die Organisatoren der Stadtverwaltung, dass nicht nur immer mehr städtische Beschäftigte durch ihre Beteiligung die Spendensumme vergrößern. Letztendlich will man dabei auch bei anderen Unternehmen und Aachener Firmen den Anstoß geben, dem gleich zu tun und sich ebenfalls mit einer Restcentspende zu engagieren.

Titelbild: Es ist zwar nur ein Cent in der Form einer Printe,
aber mit dem „Cent hinter dem Komma“ kann man etwas
bewirken. Dafür stehen (v.l.n.r.) Stephan Baurmann,
Vorsitzender des Personalrates der allgemeinen Verwaltung
der Stadt Aachen, Monika Jansen, Geschäftsführerin Bunter
Kreis Aachen, Andrea Weyer,  Geschäftsführerin Kinderschutzbund
Aachen, Dr. Markus Kremer, städtischer Dezernent für Personal,
Organisation, Stadtbetrieb, Feuerwehr und Umwelt, und
Angelika Holländer, Fachbereichs Personal und Organisation
der Stadt Aachen.

Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

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