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Thorsten Pracht - wirklich eine wahre Pracht!

Thorsten Pracht, Leiter der Lokalredaktion Geilenkirchen, macht in den Augen vieler Leser den Lokalteil in Teilen leider Stück für Stück unglaubwürdiger.

Der ehemaliger „Freikartenverteiler“ von Alemannia Aachen, Thorsten Pracht, wie er von Insidern genannt wird, der dort als Leiter PR & Öffentlichkeitsarbeit des Vereins für ihn wichtige Personen der Region bevorzugt haben soll, aber die Fans von Alemannia ‚gnadenlos zahlen‚ ließ, macht sich Sorgen um die Glaubwürdigkeit eines Bürgermeisters in seinem redaktionellen Zuständigkeitsbereich.

Auf Gedeih und Verderb“ wiederholt Thorsten Pracht beim Aachener Zeitungsverlag offenbar eine Kampagne der Alemannia, die er maßgeblich mitgeprägt und begleitet hat und die jene Alemannia mit ins Verderben führte. Das, wie mir leider erst sehr viel später bekannt geworde eine Wichser-Affäre, sollen  Thorsten Pracht veranlasst haben, dort noch vor der Insolvenz die Segel zu streichen.

Tatsächlich steht die Glaubwürdigkeit der Lokalpresse eben genau dort auf dem Spiel, wo Thorsten Pracht heute das Sagen hat.

Es drängt sich in weiten Kreisen der Leserschaft nicht nur von Übach-Palenberg und Geilenkirchen der Eindruck auf, dass hier einer am Werk ist, der gerne grundlos skandalisiert, um daraus Honig zu saugen.

Das ‚bewährte’ Freikarten-System des ehemaligen PR-Manns der Alemannia, scheint jener Thorsten Pracht auch auf den Lokaljournalismus unter seiner Führung übertragen zu wollen. Seinerzeit soll er kaum ein Fettnapf ausgelassen habe, wird von verschiedenen Seiten berichtet. Wenn Thorsten Pracht anderen das Prädikat ‚Mann fürs Grobe’ anzuheften versucht, dann ist anzunehmen, dass gerade er genau weiß, wovon er spricht.

Thorsten Pracht schreibt in seinem Kommentar zu einer Ratssitzung, zu der er zwei Redakteure geschickt hat, aber selbst gar nicht anwesend war: „Im Internet war sogar von einer ‚Diffamierungskampagne’ unserer Zeitung die Rede.“ Mehr schreibt er dazu wohl mit Bedacht nicht, weil genau das nach dem Empfinden vieler Leser so ist.

Zu den Verdrehungen vom Redakteur Pracht gehört auch seine offensichtlich bewusst gesetzte ‚Ente’, wenn er wahrheitswidrig behauptet: „Immerhin hat sich die CDU-Fraktion inzwischen für diese [Jan Mönch sei Mitglied der SPD; Anm. der Redaktion] Falschbehauptung entschuldigt.“ Eine solche von Pracht behauptete ‚Entschuldigung‚ der CDU-Fraktion hat es laut CDU-Aussagen nie gegeben, weil bereits die vorherige „Falschbehauptung“ rein aus der Luft gegriffen ist.

Wer es gut mit ihm kann, bekommt Raum in ‚seiner‚ Zeitung zur Verfügung gestellt, die Sicht der Dinge vor der Leserschaft einseitig auszubreiten. Wer aber beispielsweise sich an Recht und Gesetz hält und nicht ausplappert, was nichtöffentlich ist, wird erkennbar von Thorsten Pracht abgestraft. Er bezeichnet jegliche Weigerung als ‚fehlende Transparenz’ und versucht für mein Empfinden so die Leserschaft der Tageszeitung gegen den Bürgermeister und die Stadtverwaltung systematisch aufzuhetzen.

Am Ende wird Thorsten Pracht, jener VIP-Lounge-Freikarten Jongleur in der Position eines Journalisten im lokalen Umfeld, die Glaubwürdigkeit der Lokalpresse immer mehr aufs Spiel setzen und die Position seiner ehrbaren Kollegen schwächen.

Titelbild: Zeitungsausschnittsfoto
des prachtvollen Beitrags
von Thorsten Pracht

Foto: Hartmut Urban

Beachte hierzu: Prachts Wichser-Affäre

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