Die Behauptung, Hartmut Urban wohnt zu einem unangemessen niedrigen Mietzins im Schloss Zweibrüggen, das der Stadt gehört, ist ebenso dreist erlogenen, wie große Teile der wahrheitswidrig aufgesetzten Propaganda-Story.

Hartmut Urban widerspricht der teilweise erfundenen Geschichte und erläutert seine tatsächliche Beziehung zum Schloss Zweibrüggen von Anbeginn an.

 

 

1. ERLEBNISBERICHT VON HARTMUT URBAN

Seit ich  das Amtsblatt der Stadt Übach-Palenberg auf der Grundlage eines insgesamt zehnjährigen Vertrags vom 12.11.1997 mit der Stadt Übach-Palenberg ab 1998 als Verleger herausbrachte, bedrängte mich der damalige Bürgermeister Paul Schmitz-Kröll (SPD) den Sitz meines Verlags aus dem Selfkant in die Stadt Übach-Palenberg zu verlegen.

Hartmut Urban brachte 1998 das erste Amtsblatt heraus.

Der Verleger Hartmut Urban brachte Ende Januar 1998 das erste Amtsblatt der Stadt Übach-Palenberg heraus.

28.01.1998 Amtsblatt-Impressum

Das Impressum des ersten Amtsblattes der Stadt Übach-Palenberg im Januar 1998

Dazu bot er mir sehr kostengünstig einen kleinen Raum Schloss Zweibrüggen an. Der befindet sich links neben dem Rundraum im Erdgeschoss. Ich nutzte ihn eine Weile.

Weil dieser Raum nach einiger Zeit zur Lagerung der für Veranstaltungen benötigten Stühle benötigt wurde, bezog ich einen kleinen Büroraum im ersten Stock. Später bot mir die Stadt Übacch-Palenberg zusätzlich ein Duplex-Appartement im Dachgeschoss mit kleiner eigener Küche an, sowie die einzige Garage im Schlosshof. So verlegte ich für ein paar Jahre bis Februar 2006 auch meinen ersten Wohnsitz ins Schloss.

Den Büroraum in ersten Stock nutzte ich solange, bis mich eines nachts Herr Klaus-Giso Bernhard, der mit mir Tür an Tür mir mir zusammengearbeitet und gemeinsam mit mir als Finanzberater ein großes Bauprojekt betreut hatte, um alle diesbezüglichen Ordner bestahl. Herr Klaus-Giso Bernhardt wollte ganz offensichtlich das lukrative Geschäft als Makler wie Finanzberater allein machen. Die Strafanzeige, die ich als damals zuständiger Makler des Objekts gegen Herrn Bernhardt gestellt hatte, wurde seinerzeit wegen mangelndem öffentlichen Interesses nach einiger Zeit eingestellt. Die weitere Vermarktung des Objekts wurde aber wegen der Vorkommnisse in der Folgezeit vom Bauherrn wie Architekten auf die Immobilientochter der Kreissparkasse Heinsberg übertragen.

Ich zog mit meinem Verlag und weiterer gewerblicher Engagements in das Duplex-Appartement direkt unter dem Dach des Schlosses, um ungestört die notwendigen Arbeiten verrichten zu können.

In dieser Zeit entstanden im Schloss Zweibrüggen die in der Bevölkerung beliebten Amtsblätter der Stadt Übach-Palenberg. Die Mietver­träge mit mir, wie mit meinem Verlag wurden auf der Grundlage regulärer Mietsätze für das Schloss geschlossen und waren fest an die Dauer der Herausgabe des Amtsblattes gekoppelt.

Da aber der damalige Bürgermeister Paul Schmitz-Kröll offenbar ins Auge gefasst hatte, nach den ersten fünf Jahren das Amtsblatt in Eigenregie fortzuführen, wurde ich von ihm und seinen Erfüllungsgehilfen zunehmend mit beinahe täglichen Repressalien zum Amtsblatt überzogen. Der Herausgeber des Amtsblattes, Paul Schmitz-Kröll, nutzte jede sich bietende Gelegenheit, um mich als Verleger zu drangsalieren. In Spitzenzeiten erhielt ich täglich mehrere Schreiben der Stadt als Faxe, die zudem mir persönlich noch per städtischen Boten überbracht wurden, wonach ich mich zu diesem und jenem kurzfristig näher erklären sollte. Offensichtlich ging des Paul Schmitz-Kröll weniger darum qualifizierte Antworten zu erhalten, als viel mehr darum, mich von meiner eigentlichen Arbeit abzuhalten, damit ich das gesetzte Veröffentlichungsdatum verfehle und er daraus einen außerordentlichen Kündigungsgrund ableiten konnte.

Das Vermietermobbing ging soweit, dass über mehrere Wochen im kalten Winter die Heizung  gerade in meinem Duplex-Appartement „zufälligerweise“ ausfiel, sodass sich die Innentemperaturen allmählich den Außentemperaturen anglichen. Ich arbeitete daraufhin im Wintermantel und schnitt von meinen Handschuhen die Fingerenden ab, um weiter die Tastatur bedienen zu können. Es ging ja wieder um das rechtzeitige Herausbringen des städtischen Amtsblattes.

Als das nichts half, wurde mir seitens der Stadt untersagt, selbst bei starkem Regen die von mir angemietete Garage im Schlosshof dazu zu nutzen, die gerade angelieferten Amtsblätter für wenige Minuten im Trocknen zwischenzulagern, um sie geordnet an die Verteiler ausgeben zu können.

Als ich auch dieser Weisung nachkam, wurde beim nächsten Mal „in Rambo-Manier“ der Schlosshof durch einen städtischen Beamten mitsamt aller angelieferten Amtsblätter, Verteiler und deren Fahrzeuge über längere Zeit abgeriegelt, mit der Begründung, erst einmal werde in aller Ruhe im Rathaus zu prüfen sein, ob die Inhalte in der gedruckten Ausgabe auch wirklich voll und ganz denen der Freigabe entsprächen. Dies dauerte so lange, dass die Austräger davon abgehalten wurden, das Amtsblatt noch am gleichen Tage vor Einbrechen der Dunkelheit verteilen zu können.

Per Anweisung wurde ich gezwungen, das Amtsblatt nach und nach von 64 Seiten auf 24 Seiten zurückzufahren, obwohl hinreichend Anzeigenkunden eine jeweils deutlich höhere Seitenzahl erforderten. Es würde den Rahmen hier sprengen, weitere Beispiele anzuführen; deren waren es am Ende zu vieler.

So entschied mich entgegen meiner vertraglichen Zusage, Anfang 2006 das Schloss Zweibrüggen zu  verlassen. Als die Redakteure Thorsten Pracht, Jan Mönch und Marlon Gego ab Mitte 2016 wiederholt über Monate die unwahre Behauptung aufstellten, ich wohne im Schloss Zweibrüggen, habe ich tatsächlich bereits seit über zehn Jahre dort nicht mehr gewohnt. 

In dem 5-Jahres-Amtsblattvertrag mit der Stadt war mir ein einmaliges Options­recht für weitere 5 Jahre zugesichert worden. Dieses Optionsrecht wollte der Ex-Bürgermeister Paul Schmitz-Kröll (SPD) aber unterlaufen, weil er das Amtsblatt in Eigenregie übernehmen wollte.

Weil er mein Optionsrecht aber juristisch nicht angreifen konnte, hat er mir durch mannigfaltige negative Aktivitäten versucht, die Geschäftsgrundlage für das Amtsblatt zu entziehen. Nach seiner Wiederwahl 2004 als Bürgermeister verschärfte er durch verschiedene abstruse Maßnahmen sein Vorgehen gegen mich. Er nutze seinen Amtsbonus als Bürgermeister, um Anzeigenkunden anzuraten, nicht mehr zu inserieren. Ich reagierte am 12.10.2005 mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde insbesondere gegen Bürgermeister Paul Schmitz-Kröll bei der Kommunalaufsicht in Köln.

Zu dieser Zeit blieb ich noch unbeirrt und engagierte ich mich für das Gemeinwohl wie den Zusammenhalt in der Stadt Übach-Palenberg möglichst weiter. So entdeckte ich beispiels­weise im Schloss Zweibrüggen einen historischen Wandaltar, der inzwischen aufwendig restauriert zu besonderen Anlässen für ein interessiertes Publikum geöffnet wird.

Durch die Aktivitäten des Ex-Bürgermeisters und wie ich mich durch Gegenmaßnahmen zur Sicherung meiner Existenz gewehrt habe, litt  die ‚Zusammenarbeit’ allmählich auch öffentlich merkbar. Viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt waren und sind – teilweise bis heute – irritiert, weil sie mein Verhalten nicht einordnen konnten, da ihnen die wahren Hintergründe einfach nicht bekannt sind.

Am 12.10.2005 sah ich mich gezwungen, eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Ex-Bürgermeister Paul Schmitz-Kröll u.a. beim damaligen Kölner Regierungs­präsidenten, Herrn Hans Peter Lindlar, zu stellen. Notwendig geworden war diese, weil

sowohl der Bürgermeister [Paul Schmitz-Kröll] persönlich wie der Leiter des Amtes für Wirtschafts­förderung [Hans-Peter Gatzen] systematisch Kunden auffordern, nicht im Amtsblatt zu inserieren.

Im ‚städtischen Online-Forum´ der Homepage von Übach-Palenberg.de eskalierte eine Hetzkampagne gegen mich. Um in diesem ‚Forum´ unter einem selbst gewählten Nickname schreiben zu können, musste sich jeder Teilnehmer zuvor mit seinen persönlichen Daten identifizieren und anmelden. Über Wochen ließ der für das ‚Forum´ letztlich verantwortliche Ex-Bürgermeister Paul Schmitz-Kröll (SPD) schlimmste Diffamierungen wie Hetze im Netz stehen, obwohl ich ihn aufgefordert hatte, diese zu löschen. Der Stadt Übach-Palenberg waren alle beteiligten Hetzer hinlänglich bekannt.

Im ‚städtischen Online-Forum´ war beispielsweise zu lesen:

Dieses Blatt ist absolut verwerflich und gehört nicht in unsere heutige Gesellschaft, genauso wie dessen Verfasser und alle Personen, die daran mitgewirkt haben (…) sonst muss ich doch annehmen, dass Julius Streicher auferstanden ist und eine 2.Chance zur Volksauf­hetzung bekommt!
(Quelle städtisches Online-Forum: Sokrates, Anmeldungsdatum: 09.11.2005, Wohnort: Übach-Palenberg, Verfasst am: 09.11.2005, 20:45)

Ich fand zudem in meinem Brief­kasten vom Schloss Zweibrüggen scharfe Munition aus dem Ostblock mit einem Drohbrief, in dem stand:

Wenn Sie nicht sofort die Stadt verlassen, werden Sie mit den Füßen zuerst herausgetragen.
(Aktenzeichen: 1 Js 312/06 aufgrund meiner Strafanzeige vom 17.11.2005 beim LKA. Die Beweisstücke wurden von mir beim Staatsschutz in Aachen seinerzeit zu treuen Händen übergegeben.)

Nachdem sich der Staatsschutz eingeschaltet hatte und das Rathaus durch­suchte, war kurz zuvor plötzlich und unerwartet das „städtische Online-Forum“ abgeschaltet worden. Völlig unüblich für eine Behörde waren damals alle Sicherungsdateien gelöscht worden. Zudem waren kurz zuvor Festplatten ausgetauscht worden, auf denen weitere Sicherungen der Daten vermutet wurden. Die ausgewechselten Festplatten waren angeblich nicht mehr auffindbar.

Aufgrund dieser Begebenheiten verließ ich das Schloss Zweibrüggen zu meiner persönlichen Sicherheit und hielt aus diesem Grund fortan meine Aufenthaltsorte geheim.
***

Als ich dann nach Jahren vom amtierenden Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch 2013 auf eine mögliche Mitarbeit beim neu aufzulegenden Amtsblatt ange­spro­chen wurde, sagte ich nach einer Bedenkzeit schließlich zu. Ich hatte zu dieser Zeit die Nachwirkungen der alten Hetzkampagne des ehemaligen Bürgermeisters Paul Schmitz-Kröll gegen mich unterschätzt, wie insbesondere die von den Redakteuren Marlon Gego, Jan Mönch und Thorsten Pracht der Aachener Zeitung so bezeichnete ‚Propaganda-Affäre’ gezeigt hat.

Bürgermeister Jungnitsch hatte zur „Grundsatzentscheidung zum Amtsblatt“ vor dem Rat der Stadt Übach-Palenberg am 28.11.2013 erklärt:

es sei mehrfach der Wunsch an ihn herangetragen worden, das Amtsblatt der Stadt Übach-Palenberg wieder um Informationen aus dem Rathaus und um einen örtlichen Nachrichten- und Veranstaltungsteil zu erweitern.
(Niederschrift zur Sitzung des Rates vom 28.11.2013, TOP 4, Seite 6)

Ich wurde beauftragt, ein Konzept auf der Grundlage meiner 10jährigen Erfah­rung mit dem Amtsblatt Übach-Palenberg zu entwickeln und bekam, wie bereits seinerzeit unter Bürgermeister Paul Schmitz-Kröll (SPD) kosten­günstig einen kleinen Abstellraum von knapp 2,2 Quadratmetern im Schloss Zweibrüggen für 120 EUR/anno zur Verfügung gestellt, um wegen der 10-jährigen Aufbewahrungspflicht die Akten meines bis Ende 2008 aktiven Verlags, der seinerzeit auch das Amtsblatt der Stadt Übach-Palenberg herausgebracht hatte,  einzulagern. Die Akten sind in Deutschland aufzubewahren, ich aber wohnte in Vietnam. Deshalb die Anmietung des Abstellraums.

Unter Verzicht auf eine Spesenabrechnung für Hotel und Verpflegung wurde ich ab 2014 als Gast der Stadt Übach-Palenberg zur Vorbereitung des jährlich stattfindenden EUROLOGs wie der aktuellen Aufgabenstellungen zum Amtsblatt und zur Textoptimierung im „grünen Zimmer“ des Schlosses kostenfrei einquartiert, wenn ich in der Stadt Übach-Palenberg war. Mein Anspruch auf Unterbringung in einem Hotel und Verpflegungsmehraufwand war weitaus höher als die zeitweise Unterbringung in einem ohnehin leerstehenden kargen Zimmerchen im Schloss.

Zudem wurde mir das Rundzimmer unter dem Dach als städtisches Arbeitszimmer „zur Mitbenutzung“ zur Verfügung gestellt. Die dreiste Behauptung der Aachener Zeitung vom 21.06.2016, Urban wohnt zu einem unangemessen niedrigen Mietzins im Schloss Zweibrüggen, das der Stadt gehört, ist wider besseren Wissens schlicht erlogen und diente allein der Stimmungsmache.

Für mich ist es ein Déjà-vu, wenn ich die von den Redakteuren Thorsten Pracht, Marlon Gego und Jan Mönch der Aachener Zeitung inszenierte ‚Propaganda-Affäre’ mit den Ereignissen der Vergangenheit in Sachen Amtsblatt im Zusammenhang betrachte. Mir drängt sich der Gedanke auf, dass der alte Bürgermeister Paul Schmitz-Kröll hier seine Hand im Spiel hatte. Verstärkt wird mein Eindruck durch folgende Zeilen in der Aachener Zeitung vom 8.6.2016 unter der Überschrift Wenn ein Bürgermeister Propaganda einkauft:

Bürgermeister Jungnitsch bestätigt ausschließlich, was ohnehin viele wissen. Und sein Amts­vorgänger Paul Schmitz-Kröll (SPD) sprach mit unserer Zeitung zwar stundenlang über seine Erfahrungen mit Urban, möchte aber nicht, dass davon auch nur ein einziges Wort in der Zeitung erscheint.
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgaben ABCDE, Nr. 132, S.3 vom 9.6.2016)

 

 

2. WAS DIE AACHENER ZEITUNG DAZU SCHRIEB

Die Redakteure Marlon Gego und Jan Mönch der Aachener Zeitung veröffentlichten im Rahmen der von ihnen so bezeichneten ‚Propaganda-Affäre’
am 9.6.2016 unter der Überschrift Wenn ein Bürgermeister Propaganda einkauft:

Urban wohnt zumindest zeitweise im Schloss Zweibrüggen, das geht aus einer Unterlassungserklärung hervor, die Urbans Amtsblatt-Kommunaldruck Ltd. einem Verband zugeschickt hat, der ebenfalls Mieter im Schloss Zweibrüggen ist.
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgaben ABCDE, Nr. 132, S.3 vom 9.6.2016)

Die Redakteure Marlon Gego, Jan Mönch und Thorsten Pracht der Aachener Zeitung zitierten Heiner Weißborn (SPD) im Rahmen der von ihnen so bezeichneten ‚Propaganda-Affäre’
am 11.6.2016 unter der Überschrift Bürgermeister unter Druck:

„Dass Hartmut Urban Geld von der Stadt erhält, ist unstrittig, und ob er für die Unterbringung in Schloss Zweibrüggen überhaupt Miete bezahlt, ist ebenfalls zu hinterfragen“, erklärte Weißborn.
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgaben ABCDE, Nr. 134, S.10 vom 11.6.2016)

Der Redakteur Marlon Gego der Aachener Zeitung veröffentlichten im Rahmen der auch von ihnen so bezeichneten ‚Propaganda-Affäre’
am 18.6.2016 unter der Überschrift Was wusste der Bürgermeister?:
Neben der Kommunalaufsicht wird sich auch das Rechnungsprüfungsamt der Stadt Übach-Palenberg mit der Angelegenheit befassen. Beide Instanzen werden insbesondere den von der SPD-Fraktion geäußerten Verdacht prüfen, Hartmut Urban wohne im städtischen Schloss Zweibrüggen, ohne dafür eine angemessen hohe Miete zu zahlen.
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgaben ABCDE, Nr. 140, S.9 vom 18.6.2016)

Die Aachener Zeitung veröffentlicht im Rahmen der von ihr so bezeichneten ‚Propaganda-Affäre’
am 21.6.2016 unter der Überschrift Staatsanwaltschaft ermittelt:
Urban wohnt im Schloss Zweibrüggen, das der Stadt gehört.
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgaben ABCDE, Nr. 142, Titelseite vom 21.6.2016)

Die Redakteure Jan Mönch und Thorsten Pracht der Aachener Zeitung veröffentlichten im Rahmen der von ihnen so bezeichneten ‚Propaganda-Affäre’
am 24.6.2016 ein Interview mit Heiner Weißborn (SPD) und Rainer Rißmayer (Die Grünen) unter der Überschrift Die Glaubwürdigkeit ist erstmal dahin:
Weißborn: Dass Hartmut Urban Geld bezieht, haben wir immer vermutet. Wir wussten auch, dass er immer wieder im Schloss Zweibrüggen unterkommt. (…) Es sind noch viele Fragen offen: Was die Unterbringung im Schloss angeht …
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgaben C, Nr. 145, S.15 vom 24.6.2016)

Die Aachener Zeitung veröffentlichten im Rahmen der von ihr so bezeichneten ‚Propaganda-Affäre’ auf der Titelseite
am 24.6.2016 unter der Überschrift Übach-Palenberg: Verdacht gegen Bürgermeister:
Der Übach-Palenberger Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch (CDU) hat den früheren städtischen Mitarbeiter Hartmut Urban kostenlos in Schloss Zweibrüggen wohnen lassen.
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgaben ABCDE, Nr. 145, S.1 vom 24.6.2016)

Die Redakteure Marlon Gego, Jan Mönch und Thorsten Pracht der Aachener Zeitung veröffentlichten im Rahmen der von ihnen so bezeichneten ‚Propaganda-Affäre’
am 24.6.2016 unter der Überschrift Ein problematisches Mietverhältnis:
Propaganda-Affäre: Hartmut Urban erhielt 44982 Euro aus Übach-Palenbergs Stadtkasse und wohnte kostenfrei im Schloss
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgaben ABCDE, Nr. 145, S.9 vom 24.6.2016)

Die Redakteure Marlon Gego, Jan Mönch und Thorsten Pracht der Aachener Zeitung veröffentlichten im Rahmen der von ihnen so bezeichneten ‚Propaganda-Affäre’
am 24.6.2016 unter der Überschrift Ein problematisches Mietverhältnis:
ab einem von Jungnitsch nicht näher bezeichneten Zeitpunkt im Jahr 2014 habe Urban gar „kostenfrei“ über das „grüne Gästezimmer“ im dritten Obergeschoss des Schlosses verfügen können, wann immer er es gebraucht hat.
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgaben ABCDE, Nr. 145, S.9 vom 24.6.2016)

Der Redakteur Marlon Gego der Aachener Zeitung veröffentlichte im Rahmen der von ihm so bezeichneten ‚Propaganda-Affäre’
am 22.7.2016 unter der Überschrift Die Akten der Propaganda-Affäre:
Die Staatsanwaltschaft wird sich nun mit der Frage auseinandersetzen, ob Jungnitsch städtisches Geld veruntreut hat: indem er dem von ihm engagierten Autor Hartmut Urban zwischen Oktober 2013 und Juni 2016 mehr als 45000 Euro überwies, und/oder indem er Urban „zu einem unangemessen niedrigen Mietzins“ in Schloss Zweibrüggen wohnen ließ, wie die Staatsanwaltschaft gestern erklärte.
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgaben ABC 7 DE, Nr. 169, S.9 vom 22.7.2016)

Der Redakteur Marlon Gego der Aachener Zeitung veröffentlichten im Rahmen der auch von ihm so bezeichneten ‚Propaganda-Affäre’
am 22.7.2016 unter der Überschrift „Hausdurchsuchung im Rathaus“:
Zudem überließ die Stadt Urban (…) das grüne Gästezimmer im Schloss …
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgaben ABCDE, Nr. 169, Titelseite vom 22.7.2016)

Die Redakteure Marlon Gego und Jan Mönch der Aachener Zeitung veröffent­lichten im Rahmen der von ihnen so bezeichneten ‚Propaganda-Affäre’
am 9.8.2016 unter der Überschrift Zahlungen an Hartmut Urban auch von der CDU:
Dementsprechend groß war die Entrüstung in Übach-Palenberg, als im Juni bekannt wurde, dass Urban (…)  zu einem möglicherweise viel zu niedrig bemessenen Mietzins im städtischen Schloss Zweibrüggen wohnen durfte.
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgaben C, Nr. 184, Seite 15 vom 9.8.2016)

Die Redakteure Marlon Gego und Jan Mönch der Aachener Zeitung veröffentlichten im Rahmen der von ihnen so bezeichneten ‚Propaganda-Affäre’
am 27.8.2016 unter der Überschrift „Bürgerinitiative will Jungnitsch abwählen“:

Jungnitsch bringt das deswegen in Bedrängnis, weil er dafür gesorgt hat, dass (…) Urban fast kostenlos im städtischen Schloss Zweibrüggen wohnen [konnte].
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgaben C1, Nr. 200, S.15 vom 27.8.2016)

Die Redakteure Marlon Gego, Thorsten Pracht und Jan Mönch der Aachener Zeitung veröffentlichten im Rahmen der von ihnen so bezeichneten ‚Propaganda-Affäre’
am 7.10.2016 unter der Überschrift Jungnitsch sieht sich zu Unrecht in der Kritik:
Unsere Recherchen hatten ergeben, dass Urban nahezu kostenlos im Schloss Zweibrüggen [wohnte], sein Vermieter war die Stadt Übach-Palenberg.
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgaben ABCDE, Nr. 234, S.9 vom 7.10.2016)

Die Redakteurin Claudia Schweda der Aachener Zeitung veröffentlichte zur so bezeichneten ‚Propaganda-Affäre’
am 7.10.2016 unter der Überschrift Verfahren gegen Jungnitsch eingestellt:
Geprüft worden war, ob Jungnitsch dem freien Journalisten Hartmut Urban beziehungsweise der Firma, deren Geschäftsführer er ist, Räume im städtischen Schloss Zweibrüggen zu unange­messen niedrigen Konditionen überlassen hatte. Die Ermittlungen ergaben nach Angaben Muckels, dass das nicht der Fall war.
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgaben ABCDE, Nr. 264, Titelseite vom 12.11.2016)

 

 

3. REAKTIONEN AUF ARTIKEL IN DER AACHENER ZEITUNG

Thorsten Pracht
hat in Twitter am 1.6. 2016 geschrieben:
Kollege Jan Mönch hat mal wieder eine Story ausrecherchiert

Thorsten Pracht
in Twitter am 9.6. 2016 zu@az_topnewsgeschrieben:
Investigativer Kommunaljournalismus, wie heute auf Seite Drei (Bürgermeister Jungnitsch), ist die Überlebensversicherung der AZ

Bernd Mathieu
hat in Facebook am 22.6.2016 zum ArtikelPropaganda-Affäre: Stadt trennt sich von Hartmut Urbangeschrieben:
Ergebnis der guten Recherche-Arbeit unserer Kollegen

Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch (CDU) Übach-Palenberg
Erklärung zur von den Redakteuren Marlon Gego, Jan Mönch und Thorsten Pracht der Aachener Zeitung so bezeichneten ‚Propaganda-Affäre’ in „Ich sehe einen nicht auflösbaren Interessenkonflikt“ vom 24.6.2016 in der Aachener Zeitung:
Herr Urban ist der Ideengeber für den Eurolog, der jährlich in Übach-Palenberg im Rahmen der Karlspreisverleihung stattfindet. Soweit Herr Urban sich in diesem Zusammenhang in Übach-Palenberg aufgehalten hat, wurde ihm angeboten, als Gast der Stadt Übach-Palenberg kostenfrei im grünen Gästezimmer von Schloss Zweibrüggen zu nächtigen. (…) Um höhere Kosten durch Spesenzahlungen für die Stadt zu vermeiden, wurde Herrn Urban deshalb angeboten, kostenfrei im grünen Gästezimmer von Schloss Zweibrüggen zu nächtigen, wenn er im Rahmen seiner Tätigkeit für die Stadt vor Ort war.
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgabe C1, Nr. 145, Seite 22 vom 24.6.2016)

Klaus Giso-Bernhardt (SPD) Übach-Palenberg
Der Mieter eines Raumes im Schloss, der kleiner ist als das grüne Gästezimmer, erklärte gestern im Gespräch mit unserer Zeitung, dass er 102 Euro Miete zahle – monatlich.
(Quelle: Aachener Zeitung, Ausgaben ABCDE, Nr. 145, S.9 vom 24.6.2016)

 

 

 

Text: Hartmut Urban

Titelbild: Meine Erlebnisreise –
MEIN VERHÄLTNIS ZUM SCHLOSS

Textdesign: Hartmut Urban

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Wahre Begebenheiten – Vorankündigung
Wahre Begebenheiten  –  Teil 1
Wahre Begebenheiten  –  Teil 2
Wahre Begebenheiten  –  Teil 3
Wahre Begebenheiten  –  Teil 4
Wahre Begebenheiten  –  Teil 5
Wahre Begebenheiten  –  Teil 6
Wahre Begebenheiten  –  Teil 7
Wahre Begebenheiten  –  Teil 8
Wahre Begebenheiten  –  Teil 9
Wahre Begebenheiten  –  Teil 10
Wahre Begebenheiten  –  Teil 11
Wahre Begebenheiten  –  Teil 12
Wahre Begebenheiten –  Teil 13
Wahre Begebenheiten –  Teil 14

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Zum obigen Themenkomplex habe ich bereits grundsätzlich
folgende Beiträge in 2013 und 2014 veröffentlicht: 

Informationslücken: Ein unterschätztes Risiko vermeiden
von Hartmut Urban vom 

Der erfolgreiche Umgang mit der Presse 
von Hartmut Urban vom 

Wenn zwei sich streiten: 
Über die destruktive Wirkung von Eskalationen auf kommunalpolitischer Ebene
von Hartmut Urban vom 

Was müssen Bürger wissen, um aktiv und unverdrossen unsere Demokratie zu leben?
von Hartmut Urban vom 

Kommunale Informationsverbreitung als zusätzlicher Beitrag zum Meinungsbildungsprozess
von Hartmut Urban vom 

 Wahre Begebenheiten zur sog. Propaganda-Affäre – Teil 2