Jan Mönch und Thorsten Pracht bezeichnen ein Verfahren rechtsstaatlicher Ordnung zur Wasserkonzession völlig übertrieben in ihren Überschriften vom 14.06.2018 und 16.06.2018 als „Schlacht“ und „großes Drama“.

Worin genau sehen die Lokalredakteure des Aachener Zeitungsverlags ein „große Drama“? Warum bezeichnet Jan Mönch unter der Leitung von Thorsten Pracht ein rechtsstaatlich gerichtliches Verfahren zur Vergabe einer Wasserkonzession der Stadt Übach-Palenberg als „Schlacht“? Wer soll wann und wo, von wem genau abgeschlachtet worden sein?

Die ständigen Übertreibungen, die durch die Sache selbst im keiner Weise gedeckt sind, nehmen offenbar im Lokalteil Geilenkirchen kein Ende. Vergleiche hierzu beispielsweise „Lokalredaktion erfindet: Handfeste Prügelei endet tödlich“ oder „Wurde ein Pfarrer von der Lokalpressen-Propaganda ans Kreuz genagelt?

Jan Mönch fragt allen Ernstes den Leser: „Den Überblick verloren?“ Als Antwort bietet Mönch mit seiner ausgewählten „Chronologie einer Schlacht“ zur Wasserkonzession dem Leser angebliche Orientierung an. Dabei waren er und sein Vorgesetzter Thorsten Pracht es gewesen, die durch ihre diversen Veröffentlichungen nicht nur zu diesem Thema beim Leser für heillose Verwirrung gesorgt hatten.

Prüft denn im Aachener Zeitungsverlag Niemand, was alles ein Thorsten Pracht als Leiter des Lokalteils höchst dubios veröffentlicht?

von Hartmut Urban

Beachte hierzu:
Thorsten Pracht – eine wahre Pracht!
Will Thorsten Pracht wirklich hinterfragen?
Wurde ein Pfarrer von der Lokalpresse-Propaganda ans Kreuz genagelt?
ABSTAUBER sollen die Zipfelgemeinden im äußersten Westen sein
Wieviel Propaganda steckt in unserer Lokalpresse?
Lokalredaktion erfindet: „Handfeste Prügelei endet tödlich“

 

 

 

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